Studio G
Der Science Image Studio G ist ein kompakter NDI-Codec-Konverter mit Genlock. Er codiert 12G-SDI- oder HDMI-Quellen von HD bis 4Kp60 in Full NDI und decodiert Full NDI im selben Auflösungsbereich zurück auf SDI und HDMI – inklusive Formatwandlung, Glasfaserübertragung und Audio-Embedding in einem Gerät.
Hauptmerkmale:
• Full NDI bis 4Kp60: Encoding oder Decoding von NDI® High Bandwidth (NDI 6) bis 3840 × 2160p60, mit NDI-Tally, eigenem Quellnamen und SDI/HDMI-Backup-Umschaltung.
• Genlock-Eingang: Referenzeingang (Tri-Level-Sync) für die framegenaue Synchronisation mit der Studio-Infrastruktur.
• Konverter und Glasfaser: SDI↔HDMI-Wandlung, Up/Down/Cross-Konvertierung und SFP-Transceiver für bis zu 20 km bei 12 Gbit/s.
• Flexibel im Einsatz: PTZ-Kamerasteuerung per VISCA (RS-232/RS-485), Stromversorgung über PoE+ oder 12 V DC, Steuerung per Bedienrad, Web-UI, Dyna Hub und API.
Alle Schnittstellen für professionelle Workflows
Der Studio G bietet 12G-SDI-Ein- und -Ausgang, HDMI-2.0-Ein- und -Ausgang, Genlock-Eingang, SFP-Glasfaser-Transceiver, Gigabit-Ethernet, 3,5-mm-Line-In und -Audioausgang sowie USB 2.0 – in einem Gehäuse von nur 140 × 124 × 43 mm.


Framegenaue Synchronisation per Genlock
Über den Genlock-Eingang synchronisiert sich der Studio G auf ein Referenzsignal (Tri-Level-Sync). So bleiben mehrere Geräte und Kameras in Studio, Übertragungswagen oder Live-Produktion framegenau im Takt.
Baseband, IP und Glasfaser integriert
Ein Kamerasignal kann gleichzeitig als Full NDI ins Netzwerk gehen, per Glasfaser weitergeleitet und über SDI direkt ausgegeben werden. Der Studio G verbindet so klassische SDI-Infrastruktur und IP-Produktion.

Glasfaserübertragung bis 20 km
Der integrierte SFP-Transceiver überträgt SDI- oder HDMI-Eingangssignale SMPTE-konform mit 12 Gbit/s über LC-LC-Glasfaser bis 20 km. Kompatibel mit allen Science-Image-Geräten mit optischem Transceiver.


PTZ-Steuerung integriert
Der Studio G steuert PTZ-Kameras über das VISCA-Protokoll per RS-232/RS-485 – direkt über die Web-UI, ohne zusätzlichen Controller.
Häufige Fragen zum Science Image Studio G
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns an video@picturetools.de.
Ja. Alle Modelle der G-Serie von Science Image besitzen einen Genlock-Eingang (Tri-Level-Sync) und lassen sich so auf den Studiotakt synchronisieren.
Das Gerät wird über das mitgelieferte 12-V-Netzteil oder per PoE/PoE+ über einen PoE-fähigen Netzwerk-Switch versorgt. Für PoE ist mindestens ein CAT5e-Kabel nötig.
Für Glasfaserstrecken wird das optische SFP-Modul T1 von Science Image eingesetzt (LC, Singlemode, Einzelfaser, bis 20 km). Es ist als Zubehör erhältlich.
Ja, mit dem Vela Rack Shelf (R1): Die 1-HE-Halterung nimmt bis zu drei Geräte der Vela-Serie sowie Studio G und Flow G auf und versorgt sie zentral mit Strom.
Mit der Science-Image-Software Dyna Hub. Sie erkennt alle Geräte im selben Netzwerk automatisch, zeigt ihre Parameter an und aktualisiert die Firmware mehrerer Geräte in einem Schritt. VPN-Software auf dem Rechner sollte dabei deaktiviert sein.
Benutzername und Passwort lauten ab Werk jeweils „admin“. Wir empfehlen, das Passwort bei der Einrichtung zu ändern.
Studio G
Der Science Image Studio G ist ein kompakter NDI-Codec-Konverter mit Genlock. Er codiert 12G-SDI- oder HDMI-Quellen von HD bis 4Kp60 in Full NDI und decodiert Full NDI im selben Auflösungsbereich zurück auf SDI und HDMI – inklusive Formatwandlung, Glasfaserübertragung und Audio-Embedding in einem Gerät.
Hauptmerkmale:
• Full NDI bis 4Kp60: Encoding oder Decoding von NDI® High Bandwidth (NDI 6) bis 3840 × 2160p60, mit NDI-Tally, eigenem Quellnamen und SDI/HDMI-Backup-Umschaltung.
• Genlock-Eingang: Referenzeingang (Tri-Level-Sync) für die framegenaue Synchronisation mit der Studio-Infrastruktur.
• Konverter und Glasfaser: SDI↔HDMI-Wandlung, Up/Down/Cross-Konvertierung und SFP-Transceiver für bis zu 20 km bei 12 Gbit/s.
• Flexibel im Einsatz: PTZ-Kamerasteuerung per VISCA (RS-232/RS-485), Stromversorgung über PoE+ oder 12 V DC, Steuerung per Bedienrad, Web-UI, Dyna Hub und API.
Alle Schnittstellen für professionelle Workflows
Der Studio G bietet 12G-SDI-Ein- und -Ausgang, HDMI-2.0-Ein- und -Ausgang, Genlock-Eingang, SFP-Glasfaser-Transceiver, Gigabit-Ethernet, 3,5-mm-Line-In und -Audioausgang sowie USB 2.0 – in einem Gehäuse von nur 140 × 124 × 43 mm.


Framegenaue Synchronisation per Genlock
Über den Genlock-Eingang synchronisiert sich der Studio G auf ein Referenzsignal (Tri-Level-Sync). So bleiben mehrere Geräte und Kameras in Studio, Übertragungswagen oder Live-Produktion framegenau im Takt.
Baseband, IP und Glasfaser integriert
Ein Kamerasignal kann gleichzeitig als Full NDI ins Netzwerk gehen, per Glasfaser weitergeleitet und über SDI direkt ausgegeben werden. Der Studio G verbindet so klassische SDI-Infrastruktur und IP-Produktion.

Glasfaserübertragung bis 20 km
Der integrierte SFP-Transceiver überträgt SDI- oder HDMI-Eingangssignale SMPTE-konform mit 12 Gbit/s über LC-LC-Glasfaser bis 20 km. Kompatibel mit allen Science-Image-Geräten mit optischem Transceiver.


PTZ-Steuerung integriert
Der Studio G steuert PTZ-Kameras über das VISCA-Protokoll per RS-232/RS-485 – direkt über die Web-UI, ohne zusätzlichen Controller.
Häufige Fragen zum Science Image Studio G
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns an video@picturetools.de.
Ja. Alle Modelle der G-Serie von Science Image besitzen einen Genlock-Eingang (Tri-Level-Sync) und lassen sich so auf den Studiotakt synchronisieren.
Das Gerät wird über das mitgelieferte 12-V-Netzteil oder per PoE/PoE+ über einen PoE-fähigen Netzwerk-Switch versorgt. Für PoE ist mindestens ein CAT5e-Kabel nötig.
Für Glasfaserstrecken wird das optische SFP-Modul T1 von Science Image eingesetzt (LC, Singlemode, Einzelfaser, bis 20 km). Es ist als Zubehör erhältlich.
Ja, mit dem Vela Rack Shelf (R1): Die 1-HE-Halterung nimmt bis zu drei Geräte der Vela-Serie sowie Studio G und Flow G auf und versorgt sie zentral mit Strom.
Mit der Science-Image-Software Dyna Hub. Sie erkennt alle Geräte im selben Netzwerk automatisch, zeigt ihre Parameter an und aktualisiert die Firmware mehrerer Geräte in einem Schritt. VPN-Software auf dem Rechner sollte dabei deaktiviert sein.
Benutzername und Passwort lauten ab Werk jeweils „admin“. Wir empfehlen, das Passwort bei der Einrichtung zu ändern.