Flow Edge G
Der Science Image Flow Edge G ist die Genlock-Ausführung des Flow Edge: ein 1U-Rack-Konverter, der Frame-Synchronisation, SDI/HDMI-Formatwandlung, Up/Down/Cross-Konvertierung und Glasfaser-Transceiver in einem Gerät vereint. In der 6-Kanal-Ausführung entspricht er sechs unabhängigen 12G-SDI/HDMI-4K60-Konvertern mit optischem Transceiver.
Hauptmerkmale:
• Genlock und Frame-Sync: eigener Genlock-Eingang (Tri-Level-Sync) und Frame-Synchronisation in jedem Kanal – der entscheidende Unterschied zum Flow Edge für taktsynchrone Broadcast-Umgebungen.
• 2, 4 oder 6 unabhängige Kanäle: jeder Kanal mit 12G-SDI-Ein-/Ausgang, HDMI-2.0-Ein-/Ausgang, eigenem Netzschalter, OLED-Display und Drehrad.
• Bidirektionale Formatwandlung: SDI→HDMI und HDMI→SDI inklusive Up/Down/Cross-Konvertierung bis 2160p60 und 4K DCI 60p; SDI mit REC 709 und REC 2020.
• Integrierte Glasfaserstrecke: SFP-Transceiver je Kanal (LC, Singlemode, 12 Gbit/s) für bis zu 20 km, dazu zwei AC-Netzanschlüsse (100–240 V, einer als Reserve).
Genlock: Frame-Sync in jedem Kanal
Jeder Kanal besitzt einen eigenen Genlock-Eingang (Tri-Level-Sync) und eine eigene Frame-Synchronisation – so lässt sich jeder Signalweg einzeln auf den Studiotakt synchronisieren. So laufen alle gewandelten Signale bildgenau im Takt der übrigen Produktionstechnik – das unterscheidet den Flow Edge G vom Flow Edge ohne Genlock.


2, 4 oder 6 unabhängige Kanäle
Der Flow Edge G ist als 2-, 4- und 6-Kanal-Modell erhältlich. Alle Kanäle arbeiten unabhängig und ohne gegenseitiges Übersprechen – externe Zusatzgeräte werden nicht benötigt.
Vollständige Schnittstellen inklusive Genlock
Pro Kanal: 12G-SDI-Ein- und -Ausgang, HDMI-2.0-Ein- und -Ausgang, Genlock-Eingang, SFP-Port für das optionale Glasfasermodul T1, Gigabit-Ethernet sowie 3,5-mm-Line-In und Kopfhörerausgang. Analoges Audio lässt sich einbetten und mit SDI/HDMI-Audio mischen; SDI-Audio wird mit 16 Kanälen verarbeitet.

Glasfaserübertragung bis 20 km
Jeder Kanal wandelt SDI- oder HDMI-Eingangssignale direkt auf Glasfaser: SMPTE-kompatibel, LC-LC-Anschluss, Singlemode-Einzelfaser mit 12 Gbit/s und bis zu 20 km Reichweite, umschaltbar zwischen Senden und Empfangen.


Loop-out und Wandlung gleichzeitig
SDI- und HDMI-Eingang lassen sich mit einstellbarer Priorität (Haupt-/Backup-Quelle) belegen, während Ausgangsauflösung und -format für SDI OUT, HDMI OUT und die Glasfaserstrecke frei wählbar sind. Bedienung per Drehrad am Gerät, Web-UI oder zentral über die Software Dyna Hub.
Häufige Fragen zum Science Image Flow Edge G
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns an video@picturetools.de.
Als 2-, 4- und 6-Kanal-Modell im 19-Zoll-Gehäuse mit einer Höheneinheit. Alle Kanäle arbeiten unabhängig voneinander.
Ja. Beim Flow Edge G besitzt jeder Kanal einen eigenen Genlock-Eingang (Tri-Level-Sync) und eine eigene Frame-Synchronisation.
Nein. Jeder Kanal besitzt einen SFP-Port; für Glasfaserstrecken wird pro Kanal das optische Modul T1 benötigt, das separat erhältlich ist.
Ja. Die Edge-Geräte haben zwei AC-Netzanschlüsse mit Weitbereichseingang 100–240 V, einer davon dient als Reserve.
Nein. Beim Hochskalieren ändert sich nur die Auflösung – Bildqualität und Farbraum bleiben unverändert.
Mit der Science-Image-Software Dyna Hub. Sie erkennt alle Geräte im selben Netzwerk automatisch, zeigt ihre Parameter an und aktualisiert die Firmware mehrerer Geräte in einem Schritt. VPN-Software auf dem Rechner sollte dabei deaktiviert sein.
| Kanalanzahl | 2 oder 4 oder 6 |
Flow Edge G
Der Science Image Flow Edge G ist die Genlock-Ausführung des Flow Edge: ein 1U-Rack-Konverter, der Frame-Synchronisation, SDI/HDMI-Formatwandlung, Up/Down/Cross-Konvertierung und Glasfaser-Transceiver in einem Gerät vereint. In der 6-Kanal-Ausführung entspricht er sechs unabhängigen 12G-SDI/HDMI-4K60-Konvertern mit optischem Transceiver.
Hauptmerkmale:
• Genlock und Frame-Sync: eigener Genlock-Eingang (Tri-Level-Sync) und Frame-Synchronisation in jedem Kanal – der entscheidende Unterschied zum Flow Edge für taktsynchrone Broadcast-Umgebungen.
• 2, 4 oder 6 unabhängige Kanäle: jeder Kanal mit 12G-SDI-Ein-/Ausgang, HDMI-2.0-Ein-/Ausgang, eigenem Netzschalter, OLED-Display und Drehrad.
• Bidirektionale Formatwandlung: SDI→HDMI und HDMI→SDI inklusive Up/Down/Cross-Konvertierung bis 2160p60 und 4K DCI 60p; SDI mit REC 709 und REC 2020.
• Integrierte Glasfaserstrecke: SFP-Transceiver je Kanal (LC, Singlemode, 12 Gbit/s) für bis zu 20 km, dazu zwei AC-Netzanschlüsse (100–240 V, einer als Reserve).
Genlock: Frame-Sync in jedem Kanal
Jeder Kanal besitzt einen eigenen Genlock-Eingang (Tri-Level-Sync) und eine eigene Frame-Synchronisation – so lässt sich jeder Signalweg einzeln auf den Studiotakt synchronisieren. So laufen alle gewandelten Signale bildgenau im Takt der übrigen Produktionstechnik – das unterscheidet den Flow Edge G vom Flow Edge ohne Genlock.


2, 4 oder 6 unabhängige Kanäle
Der Flow Edge G ist als 2-, 4- und 6-Kanal-Modell erhältlich. Alle Kanäle arbeiten unabhängig und ohne gegenseitiges Übersprechen – externe Zusatzgeräte werden nicht benötigt.
Vollständige Schnittstellen inklusive Genlock
Pro Kanal: 12G-SDI-Ein- und -Ausgang, HDMI-2.0-Ein- und -Ausgang, Genlock-Eingang, SFP-Port für das optionale Glasfasermodul T1, Gigabit-Ethernet sowie 3,5-mm-Line-In und Kopfhörerausgang. Analoges Audio lässt sich einbetten und mit SDI/HDMI-Audio mischen; SDI-Audio wird mit 16 Kanälen verarbeitet.

Glasfaserübertragung bis 20 km
Jeder Kanal wandelt SDI- oder HDMI-Eingangssignale direkt auf Glasfaser: SMPTE-kompatibel, LC-LC-Anschluss, Singlemode-Einzelfaser mit 12 Gbit/s und bis zu 20 km Reichweite, umschaltbar zwischen Senden und Empfangen.


Loop-out und Wandlung gleichzeitig
SDI- und HDMI-Eingang lassen sich mit einstellbarer Priorität (Haupt-/Backup-Quelle) belegen, während Ausgangsauflösung und -format für SDI OUT, HDMI OUT und die Glasfaserstrecke frei wählbar sind. Bedienung per Drehrad am Gerät, Web-UI oder zentral über die Software Dyna Hub.
Häufige Fragen zum Science Image Flow Edge G
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns an video@picturetools.de.
Als 2-, 4- und 6-Kanal-Modell im 19-Zoll-Gehäuse mit einer Höheneinheit. Alle Kanäle arbeiten unabhängig voneinander.
Ja. Beim Flow Edge G besitzt jeder Kanal einen eigenen Genlock-Eingang (Tri-Level-Sync) und eine eigene Frame-Synchronisation.
Nein. Jeder Kanal besitzt einen SFP-Port; für Glasfaserstrecken wird pro Kanal das optische Modul T1 benötigt, das separat erhältlich ist.
Ja. Die Edge-Geräte haben zwei AC-Netzanschlüsse mit Weitbereichseingang 100–240 V, einer davon dient als Reserve.
Nein. Beim Hochskalieren ändert sich nur die Auflösung – Bildqualität und Farbraum bleiben unverändert.
Mit der Science-Image-Software Dyna Hub. Sie erkennt alle Geräte im selben Netzwerk automatisch, zeigt ihre Parameter an und aktualisiert die Firmware mehrerer Geräte in einem Schritt. VPN-Software auf dem Rechner sollte dabei deaktiviert sein.
| Kanalanzahl | 2 oder 4 oder 6 |